Deutsch lernen
Jedes Kind, das in unserer Schule aufgenommen wird, hat eine eigene Sprachgeschichte, eigene Sprachfähigkeiten und damit eigene Möglichkeiten zu kommunizieren.
Für einige Kinder ist Deutsch nicht die Muttersprache; in einigen Familien wird viel diskutiert und gelesen, in anderen tritt dies eher in den Hintergrund.
Die neuen Medien nehmen zum Teil breiten Raum ein und beeinflussen mit ihrer Informationsflut die Lebenswelt unserer Kinder.
Das Konzept der Helene-Lange-Schule für den Deutschunterricht will Kindern die Möglichkeit bieten, ihre Kommunikationsfähigkeit kreativ und aktiv selbst gestalten zu können. Dazu wird eine Fülle von Sprech-, Lese- und Schreibanlässen geschaffen. In realen Kommunikations- und Handlungszusammenhängen nehmen die Schüler wahr, dass ihre e i g e n e Wirklichkeit ernstgenommen wird.
Deutschunterricht kann unter diesen Aspekten nicht als isoliertes Fach unterrichtet werden, es ist vielmehr Bindeglied in allen Fächern und fächerübergreifenden Projekten. Lernziele des Deutschunterrichtes werden in einem vernetzten zusammenhängenden Lernen erreicht.
Schwerpunkte des Deutschunterrichtes
Erzählen und Zuhören
als Rituale im Montagmorgenkreis
im Klassenrat
im Geburtstagskreis
Diskussion und Demokratieschulung
als Rituale im Klassenrat, im Jahrgangsrat
in der aktuellen Stunde
Vorträge / Referate / Gedichte
im „kleinen“ Rahmen vor der Klasse
vor „großem“ Publikum (ganzer Jahrgang oder Projekt-
Präsentationen vor Eltern)
Schreiben
als Rituale in Form der „Freien Texte“
in Form von Lesetagebüchern
und viele andere unterrichtsbezogene Schreibanlässe
Rechtschreibung und Grammatik
Übung durch viele Schreibanlässe
Veröffentlichung von Texten im Schulhaus
Ästhetisierung von Schreibprodukten
spezielle Förderkurse
Wenn nötig, werden Hilfen für außerschulische Maßnahmen vermittelt
Lesen
Unser Leseförderungs-Konzept kann man hier herunterladen
Theater / Film
Kleine und Große Theaterwerkstatt
fünfwöchige Theater- und Filmprojekte für die 9. Klassen
Um den individuellen Leistungsprofilen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, wird ab der 8. Jahrgangsstufe innerhalb der Klasse in E- und G-Kurse differenziert. Unterschiedliche Frage- und Aufgabenstellungen während des Unterrichts und in Klassenarbeiten sollen leistungsschwächere Schüler fördern und leistungsstarke Schüler fordern.
Mehr zur Differenzierung





